Ein Pageflow besteht aus mindestens einem Kapitel mit mindestens einer Seite. Es können beliebig viele Kapitel mit beliebig vielen Seiten erstellt werden. Falls Du Deinen Pageflow wirklich planen möchtest, kommt es allerdings darauf an, ob Du sortiert vorgehst, Dir bereits von Beginn an eine gute Kapitel- und Seitenstruktur aufbaust, oder ganz anders: Fürs Erste lieber wild experimentieren willst.


Sofern Du Dich für Struktur entscheidest:
Sobald Du in Deiner "Übersicht" auf "Beitrag erstellen" klickst und dem Beitrag einen Titel gibst, gelangst Du in den Editor. Hier kannst Du dann all Deine bereits vorsortierten Mediendateien hochladen (Klick: "Dateien verwalten") und über "Neues Kapitel" direkt mit einer neuen Seite loslegen. Ein Beispiel - Startseite "Hintergrund-Video"





Nachdem Du "Neues Kapitel" geklickt hast und eine neue Seite erstellt und benannt hast, wählst Du für den Start einen "Seitentyp". Das kann z.B. der Typ "Hintergrund-Video" sein, in dem Du dann zunächst Titel, Untertitel und Teaser-Text benennst. 




In diesem Fall wurde statt der Tagline ein Untertitel verwendet. Probier' ein bisschen rum und wähle selbst, was für Dich besser kommt. Tagline, Titel und Untertitel sind in jedem Fall so platziert, dass sie selbst zu dritt ein gutes Bild abgeben.



Im zweiten Schritt öffnest Du auf dieser Seite "Dateien". 



Über das blaue Feld mit dem Bleistift, kommst Du direkt in den Bereich "Dateien verwalten". Hier kannst Du nun über "Hochladen" oder Drag&Drop ein Hintergrund-Video hochladen. Falls Du bereits all Deine Medien hochgeladen hast wählst Du die jeweilige Datei aus.






Bei allen Seitentypen gibt es folgende Editier-Möglichkeiten:


  • Ein Klick auf eine beliebige Kapitelseite öffnet das dazugehörige Editierfenster. Nun kann der Titel, die Tagline (=die kleinere Überschrift) sowie der Text verändert werden. Der Textblock kann mit den Buttons unterhalb des Eingabefeldes formatiert werden. [ B=Fett /  I=kursiv / U=unterstrichen „gekippte acht“=Link/URL auf fremde Seite einfügen] Alle Änderungen sind in der linken Frontend-Ansicht sichtbar, sobald das entsprechende Texteeingabefeld im Editierbereich verlassen wurde. 

  • Intensität des Farbverlaufs: Bei allen Seitentypen muss die Intensität des Farbverlaufs editiert werden. Was bedeutet das? Grundprinzip aller Pageflow-Inhalte ist, dass Text und Bild nicht getrennt voneinander ausgespielt werden, sondern miteinander verschmelzen, indem der Text in das Bild integriert wird. Durch einen Schieberegler kann der Bildhintergrund so stark abgedunkelt (oder, wenn Haken bei „Farben invertieren“ gesetzt ist: aufgehellt) werden, dass genügend Kontrast vorhanden ist, um eine optimale Lesbarkeit zu gewährleisten.
 

  • Übergangseffekt: Es gibt zwei verschiedene Effekte, die sichtbar sind, wenn von einer Kapitelseite zur nächsten gewischt/gescrollt wird. „Überblenden“ und „Scrollen“. Welcher verwendet wird, kann individuell für jede Seite festgelegt werden. 

  • Anzeige in Navigationsleiste: Bei jeder Kapitelseite kann durch das Setzen eines Hakens gewählt werden, ob ein Thumbnail dieser Seite in der vertikalen Navigationsleiste am rechten Rand von Pageflow angezeigt werden soll oder nicht. Default ist „Ja“.  

  • „Beschreibung für Übersicht“: Editierbar via „Optionen“ bei jeder Kapitelseite. Hier sollte unbedingt ein kurzer Titel eingegeben werden, weil sonst der Layer über dem Kapitel auf der Kapitelübersicht leer bleiben würde. Außerdem entspricht der hier eingegebene Text auch dem Mouse-Over-Text beim Seitentyp „Seiten-Verweise“